Donnerstag, 9. Juni 2011

Umzug

Liebe Blog-Leser,

der Blog ist ab sofort auf meine Website umgezogen und bleibt  her so stehen, wie er ist. Neue Beiträge gibt es ab sofort bei www.stefanblohm.de.

Samstag, 22. August 2009

Rache ist falsch gedrehte Energie

"Rache heißt, um der Vergangenheit willen handeln, sie ist also eine um 180 Grad falsch gedrehte Energie."

(Prentice Mulford)

Wenn jemand nachtragend ist, wer ist dann derjenige der trägt? Wenn jemand sich beschwert, wer hat dann die Schwere? Ich liebe die deutsche Sprache für diese Bildhaftigkeit. Es lohnt sich, öfter darüber nachzudenken, denn in der Sprache kondensieren sich in Jahrtausenden erworbene Erfahrungen zu wertvollen Tropfen des Weisheit.

Wer Lasten der Vergangenheit trägt, die ihn daran hindern so erfolgteich zu sein wir er gut ist interessiert sich vielleicht für mein Seminar- und Coaching-Programm hier.

Sonntag, 26. April 2009

Muße ist schöpferisch

Prentice schrieb vor ewa 120 Jahren:

"Kommt eine Gelegenheit, die endlich vier oder fünf Stunden Muße am Tag gewährt, dann sie nur nicht etwa zu Nebenbeschäften verwenden, um ein paar extra Dollar willen, ... Muße ist schöpferisch. Fürchte dich nicht, dich zu unterhalten. Freude brütet Erfolg."

Daraus schließt er messerscharf das folgende, was gerade heute von besonderer Bedeutung erscheint:

"Eine auskömmliche Stellung mit Pensionsberechtigung in was immer für einer Branche ist nicht der Weg zu dauerndem und immer steigendem Erfolg. Der liegt in der freien Verantwortung ... Verantwortung allein kann alle Kräfte und mit ihnen volles Glück entfalten."

Damals gab es noch keine Fernseher, keine Verhütungsmittel, keine Balzac-Cafés, kein Internet, keine Handys und so. Muße hatte also einen ganz anderen Charakter als heute. Oder auch nicht, denn gute (und schlechte) Bücher gab es damals auch, ebenso konnte man Freunde treffen, spazieren gehen oder Zeit mit seiner Familie verbringen. Die Batterien wieder aufladen; so, wie heute auch.

Sonntag, 8. März 2009

Wie man Unglück produziert

"Wenn ein Mensch die dunkle Seite des Lebens betrachtet und immer wieder seine Enttäuschungen und Schicksalsschläge aufs neue überdenkt, so betet er um gleiche Enttäuschungen und Schicksalsschläge für die Zukunft. Wer Unglück erwartet, bittet darum und wird es auch zweifellos erhalten."

(Prentice Mulford)

Also, bevor wir anfangen positiv zu denken, sollten wir aufhören, dem Negativen allzu viel Aufmerksamkeit zu schenken. Ein wichtiger Schritt hierzu ist, daß ich alle Rechnungen, die ich noch mit irgendwelchen Menschen offen habe, abschließe. Das gilt in beide Richtungen, das heißt für diejenigen, denen wir noch was schuldig sind ebenso wie für diejenigen die uns noch was schulden. Dabei geht es immer um uns selbst, unsere eigenen Gedanken, unser inneres Bild.

Das klingt nach viel innerer Arbeit und das kann es auch sein. Im Hypnose-Coaching können Sie sich schon an einem Vormittag von den meisten Altlasten lösen. Mehr dazu erfahren Sie bei http://www.stefanblohm.de/.

Freitag, 27. Februar 2009

Hast ist eine Unsitte

"Die Unsitte der Hast ruiniert mehr Existenzen als man ahnt!"

(Prentice Mulford)

Ja, das stimmt, nicht nur auf der Straße, sondern auch und besonders im Geschäftsleben. Hast wird getrieben von der Angst und gezogen von der Gier und führt dazu, daß die Sorgfalt nachlässt. Wenn man Hast in sich bemerkt ist es eine gute Übung, sich mit dem Atem zu verbinden und einfach drei tiefe, ruhige Atemzüge zu nehmen bevor man weiter macht oder was Neues Anfängt. Das Telefon klingelt. ok. Einatmen, ausatmen, und wieder und nocheinmal und dann entspannt abnehmen :-)

Montag, 23. Februar 2009

Furcht und Angst

"Angst ist nur ein anderer Name für die Unfähigkeit, die Entstehung von Gedanken zu beherrschen."

(Prentice Mulford)

Angst ist hier nicht als Furcht zu verstehen. Furcht ist konkret, Angst nicht. Konkrete Furcht ist meist sehr hilfreich, wenn Sie nicht im Übermaß auftritt. Ein gewisses Maß an Furcht vor der Höhe schützt uns vor Leichtsinn, zuviel davon - dann Höhenangst genannt - verdirbt uns den Spaß, den Eifelturm zu besteigen oder einen Höhenwanderweg zu gehen.

Angst hält uns auch oft davon ab, das zu tun was jetzt notwendig ist. Wie man die Entstehung von Gedanken erkennen und beherrschen lernt ist Bestandteil meiner Coaching-Arbeit. Ein guter Weg dazu ist zum Beispiel die Zen-Meditation.

Samstag, 21. Februar 2009

Offenbarung des Prentice ;-)

In dem Buch "Unfug des Lebens und des Sterbens" schreibt Sir Gallahad über Prentice:

"Wollte unser Herr Jesus Christus ihn in eine längere Offenbarung verwickeln, er würde vielleicht höflich, jedenfalls entschieden ablehnen und zöge es vor, sich seine Informationen vom lieben Gott direkt zu holen."

Ich finde, das ist die richtige Einstellung auch und gerade in der heutigen Zeit. Selber denken und wichtige Dinge selbst ergründen ist angesagt. Also:
  • Wir holen uns unsere Anlageempfehlungen weder von Freunden, noch von irgendwelchen Verkäufern, sondern machen uns selbst schlau.

  • Wir streiten nicht über die Religion oder Weltanschauung Anderer, sondern besinnen uns auf die eigene. Daß dieser Punkt so wenig beachtet wird, ist die Ursache der meisten Kriege und Unruhen, die die Welt plagen!

  • Wir erkennen, daß Geiz nicht geil ist und daß es nichts umsonst gibt. (Wer bezahlt denn wohl das "kostenlose" Handy bei Vertragsverlängerung und das werbefinanzierte Privatfernsehen?)

  • Wir wissen, daß Zeitungen und Nachrichten auch nur von Menschen gemacht sind und daß die "Wahrheit" immer nur das eigene Erleben ist.

Es geht darum, selbst Verantwortung für das eigene Denken und erleben zu übernehmen. Dann klappts übrigens auch mit dem Erfolg in Leben und Beruf. Wer mehr darüber wissen will, sollte sich mal mein Seminar-, Beratungs- und Coaching-Programm anschauen.

Freitag, 2. Januar 2009

Die goldene Mitte?

"Der goldene Mittelweg verläuft mit Vorliebe im Sande."

(Prentice Mulford)

Ja, oft wählen wir die "Goldene Mitte" weil wir uns nicht entscheiden können oder wollen. Mitte heißt oft - keinesfalls immer - aber auch Mittelmäßig. Der Weg der Mitte ist also keinesfalls immer der Richtige. Manchmal ist es nicht nur spannender, sondern auch besser die vermeintlich sichere Mitte zu verlassen und - wie auch Prentice nicht aufhörte zu betonen - gefährlich zu leben.

Wer sich das Entscheiden, welcher Weg denn gerade der richtige ist, künftig etwas leichter machen möchte, sollte mal das Programm des Tagesseminars "Die Kraft der Entscheidung Schluss mit der Qual der Wahl" anschauen.

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Energie geben

"Lehre dein Kind niemals, gering von sich zu denken. Gewöhnt es sich, so zu empfinden, so werden auch andere sich gewöhnen, es niedrig zu achten, jetzt das Kind, später den Mann. Lehre dein Kind, nur Erfolg zu träumen und zu erwarten. Langandauernde Erwartung dieses Erfolges bringt Ursachen, Mittel und Wege zu diesem Erfolg."

(Prentice Mulford)

Ich finde, dazu ist nichts weiter zu sagen. Vielleicht doch noch dies: Das Gesagte gilt nicht nur für Kinder, sondern auch im Umgang mit Freunden, Verwandten und Kollegen. Bestätigen Sie Ihre Mitmenschen zum Guten und zu ihren Stärken, seien Sie ein Energielieferant. Und wenn jemand sich selbst klein macht, dann widersprechen Sie und zwar energisch, ernsthaft und ehrlich.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Zeit und Erfolg

Man kann den Erfolg, das Glück nicht erzwingen. Die Dinge brauchen ihre Zeit um zu reifen. Prentice schrieb dazu unter anderem Folgendes:

Übe die Kunst, Erfolg zu erwarten. Ruhiges Erwarten des Erfolges ist überhaupt die beste, fruchtbarste Art, seine Gedankenkraft anzulegen.

und:

Lerne, von Dingen wegzudenken, bis ihre Zeit da ist. Damit entläßt du den Gedanken an die Verantwortung, bis es zweckmäßig oder nützlich ist.

und:

Jeder große Erfolg beruht auf Geheimhaltung, sonst arbeitet bewusste oder unbewusste Missgunst.

und:

Wer sich keinen Rat in einer Lage oder einer Unternehmung weiß, der warte und denke und tue nichts. Das Wollen und der Vorsatz werden dadurch nur stärker - So sammelt und speichert man Kräfte, die von überall herströmen, als Einfall, Inspiration, Zufall oder Gelegenheit.

Und wenn man dann gerade nichts zu tun hat, wartet, denkt dann ist die beste Zeit zum Meditieren. Zum Beispiel der Zen-Meditation, dem achtsamen Sitzen in Kraft und Stille. Mehr dazu bei http://www.projekt108.de/